Werte erkennen
Verständnis fördern
Zukunft schaffen
Die Denkmal Stiftung Thurgau fördert den Erhalt und die Pflege historischer Bauten im Kanton Thurgau. Die Stiftung erhält und restauriert wichtige historische Bauten, insbesondere dort, wo die Möglichkeiten von öffentlichen und privaten Institutionen nicht ausreichen. Sie fördert das Verständnis breiter Kreise der Bevölkerung für die Pflege des gebauten Erbes. Sie richtet ihre Tätigkeit strikt nach denkmalpflegerischen Grundsätzen aus.
Anlässlich einer Buchvernissage hat die Denkmalstiftung Thurgau ihre neue Publikation «Der Freisitz Tägerschen» vorgestellt. Das umfangreiche Werk dokumentiert erstmals umfassend die fast 600-jährige Geschichte des bedeutenden Baudenkmals und würdigt dessen eindrucksvolle Rettung und Wiederherstellung.
In seiner Ansprache hob Stiftungsrat und Gründungspräsident Marco Sacchetti hervor, dass das Buch einen weiteren Meilenstein in der langfristigen Arbeit der Stiftung markiere. Bereits vor über 20 Jahren wurde die Stiftung gegründet, um historische Bauteile und Kulturgüter des Kantons nachhaltig zu sichern. Heute betreibt sie erfolgreich ein Lager historischer Bauteile und fördert das Verständnis für das gebaute Erbe – ein Auftrag, der sich auch in der neuen Publikation widerspiegelt.
Das Buch beleuchtet die bewegte Geschichte des Freisitzes Tägerschen, eines Baudenkmals, das trotz grosser historischer Bedeutung lange Zeit verkannt wurde. Mit sorgfältiger Forschung, einer illustrierten Chronologie und zahlreichen Befunden zeigt die Publikation die handwerkliche und kulturelle Bedeutung des Bauwerks auf verständliche Weise für Fachleute und Laien.
Gleichzeitig erzählt das Buch die Geschichte eines langen Weges: von der Gefährdung über die engagierte Rettung bis hin zur heutigen Zukunftsvision. Der Freisitz soll künftig zu einem Zentrum für Handwerkskultur werden, das Tradition und Gegenwart verbindet. Sacchetti betonte den Wert des gemeinsamen Engagements, das dieses «Unternehmen Freisitz» erst möglich gemacht habe.
Am Ende seiner Würdigung erinnerte Sacchetti an die Bedeutung kultureller Werte in einer zunehmend polarisierten Welt und unterstrich, warum ein gedrucktes Buch weiterhin ein wichtiges kulturelles Zeugnis sei. Die Publikation versteht sich zugleich als Hommage an den verstorbenen Stiftungspräsidenten Ruedi Elser, der das Projekt wesentlich geprägt hat. Der Präsident, Ueli Wepfer, verdankt und würdigt die Autoren Beatrice Sendner, Peter Albertin, Doris Warger, Jürg Conzett, Karin Enzler, Pia Hollenbach und Bernhard Furrer und die Schriftleitung (Doris Warger und Armin Eberle), welche dieses neue Werk geschaffen haben.
Mit «Der Freisitz Tägerschen» legt die Denkmalstiftung Thurgau ein Werk vor, das die Geschichte des Ortes bewahrt und einen Beitrag zur künftigen Auseinandersetzung mit dem gebauten Erbe leisten soll.
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Kommen Sie vorbei und machen Sie sich selbst ein Bild von den Schätzen historischer Bauteile, die hier bewahrt werden – und darauf warten, weiterzuleben.
Was ist Heimat? Das brandneue Filmportrait der Denkmal Stiftung Thurgau zeigt die Aufgaben und Projekte der Stiftung eindrücklich auf. Der sorgfältige Umgang mit der Schweizer Baukultur und das Verständnis dafür in der Bevölkerung zu fördern liegt der Stiftung am Herzen - dafür setzt sich sie ein. Aber sehen Sie selbst...
Anlässlich einer Buchvernissage hat die Denkmalstiftung Thurgau ihre neue Publikation «Der Freisitz Tägerschen» vorgestellt. Das umfangreiche Werk dokumentiert erstmals umfassend die fast 600-jährige Geschichte des bedeutenden Baudenkmals und würdigt dessen eindrucksvolle Rettung und Wiederherstellung.
Das Architekturforum Ostschweiz publiziert in seiner Reihe Gutes Bauen Ostschweiz einen Beitrag über das Werkhaus Freisitz in Tägerschen. Corinne Riedener zeichnet dabei die Entstehungsgeschichte nach und beschreibt, wie in Wertschätzung der Geschichte und der Tradition des Handwerks Strategien für die Zukunft des Bauens entstehen.
Der Stiftungsrat hat Ueli Wepfer per 1. Januar 2025 zum neuen Präsidenten der Denkmal Stiftung Thurgau gewählt. Wepfer übernimmt somit die Nachfolge von Ruedi Elser, der im letzten Herbst unerwartet verstorben ist.
Die Walz 4.0 stellt eine Neuinterpretation der traditionellen Wanderschaft darf. Sie zielt darauf ab, die Ausbildung im Handwerks- und Bausektor sowie an angewandten Hochschulen neu zu gestalten. Neue gemeinsame Lehr- und Lernkonzepte sollen entstehen. Walz 4.0 ist ein Interreg-Projekt der EU und wird vom Verein Werkhaus Freisitz mitbegleitet.
Zirkuläres Bauen sowie Vernetzung, Wissenstransfer und Diskussion der aktuellen Herausforderungen standen im Jubiläumsjahr 2024 der Denkmal Stiftung Thurgau im Fokus. Verteilt über das ganze Jahr organisierte die Stiftung verschiedene Anlässe unter dem Motto «Werte erkennen – Ver- ständnis fördern – Zukunft schaffen» im Historischen Bauteillager Ostschweiz in Schönenberg an der Thur, in den Fischerhäusern in Romanshorn und im Werkhaus Freisitz Tägerschen.
Sie sind stolz auf Ihr kulturhistorisch wertvolles, sorgfältig gepflegtes Haus? Sie möchten das Kulturerbe auch für die Zukunft in sicheren Händen wissen?
Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Wir beraten Sie gerne und zeigen Wege auf, wie Ihr Kulturgut längerfristig angemessen genutzt und erhalten werden kann.

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